Spiritueller Lifestyle

Spirituelle Paartherapie: Aneinander lernen, miteinander wachsen

Wenn wir zu zweit nicht mehr aus der Dunkelheit finden, hilft uns eine Paartherapie mit der Taschenlampe weiter. Die spirituelle Paartherapie geht mit Energiearbeit ein paar Ebenen tiefer – und hilft so, auch die eigenen Schatten zu beleuchten.

Irgendwie kommt mir gerade alles surreal vor. Hätte mir vor drei Jahren jemand erzählt, dass wir einmal hier sitzen würden, ich hätte ihm nicht geglaubt. Damals gab es für uns nur Geigen im siebten Himmel und unbeschwerte Zweisamkeit. Stattdessen erleben wir jetzt Gereiztheit und Entfremdung voneinander – von schönen Momenten keine Spur. Schön ist nur das Zimmer, in dem wir gerade sitzen – und gleich das Gespräch mit unserer spirituellen Paartherapeutin beginnen.

Was ist denn bitte eine spirituelle Paartherapie?

Werfen wir zunächst einen Blick auf die einzelnen Komponenten der spirituellen Paartherapie, damit wir dann das Puzzle zusammensetzen können.
Das Wort „spirituell“ hat seine Herkunft im lateinischen „spiritus“, das bedeutet: Geist. Therapie stammt aus dem Altgriechischen „therapeuein“, das heißt so viel wie heilen oder dienen.

Die Wissenschaft definiert eine Paartherapie als Behandlung eines Systems – dem Paar – wobei sowohl eine Störung des Gesamtsystems als auch seiner Einzelteile vorliegen kann.

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